Joint 101 - Alles, was du über Joints und deren Wirkung wissen musst

Wie das große 1x1 in der dritten Klasse, nur dass dieses deutlich mehr Spaß macht - versprochen! 

Die Cannabislegalisierung in Deutschland steht vor der Türe. Anlass genug also, mal etwas tiefer in die Welt des Joints einzutauchen, findet ihr nicht? Hierbei beleuchten wir nicht nur, was sich hinter der reinen Begrifflichkeit verbirgt, sondern räumen mit allgemeinen Vorurteilen auf und suchen gemeinsam mit euch die Antworten auf typischen Fragen.

Wie ihr den perfekten Joint rollt, was ihr beim erstmaligen Cannabiskonsum beachten solltet und was jeder langjährige Konsument bisher garantiert falsch gemacht hat? Das und vieles mehr haben wir von Medusafilters für euch im Folgenden zusammengefasst und mit zahlreichen Tipps und Tricks gespickt. Worauf warten wir also, feuer frei.

Das wichtigste auf einen Blick

1. Definition des Joints und Unterscheidung von Blunt zum Spliff

Was verbirgt sich hinter diesen Begrifflichkeiten und wo haben sie ihren Ursprung? Eine Reise durch die bunte Geschichte des Joints, die euch ganz sicher überraschen wird.

2. In 7 einfachen Schritten zum perfekten Joint

Mit dieser Anleitung wird nicht nur jeder Anfänger zum Profi, sondern eure Rollkünste erreichen internationale Spitze.

3. Wie raucht man einen Joint? Wirkung beeinflussen

Wie ihr euer Raucherlebnis optimiert und mit welcher Wirkung ihr rechnen könnt, erfahrt ihr hier.

4. Welche Jointvariationen gibt es und wie könnt ihr diese ganz simpel nachbauen?

Was haben Tulpen, Kreuze und Windmühlen gemeinsam? Richtig! Sie alle stehen für kreativstes Jointvergnügen. Wie ihr in diesen Genuss kommt, verraten wir euch hier ganz exklusiv. 

1. Definition des Joints und Unterscheidung vom Blunt zum Spliff

Inzwischen sind wahnsinnig viele Begrifflichkeiten im Umlauf, die im Endeffekt doch alle dasselbe beschreiben, oder? Eine meist handgerollte "Zigarette", die zumindest teilweise aus kleingemahlenem Cannabis besteht. Gerollt in einem dünnen Blättchen und kombiniert mit einem gedrehten TIP oder einem Aktivkohlefilter stellt "er" die weltweit verbreitetste Art des Cannabiskonsums dar. Der Joint!

Regionen und Kulturabhängig hat der Joint dabei inzwischen viele Namen verpasst bekommen, so sagt man nicht selten auch "Tüte", "Dübel" und "Torpedo" dazu. Sie definieren den Überbegriff und sind lediglich Synonyme in der jeweiligen Slangsprache. Der Blunt jedoch stellt die wohl gängigste Variante des Joints dar. Vor allem in den USA weit verbreitet raucht man diesen typischerweise in einem dafür vorgesehenen Tabakpapier und nutzt keinerlei Filter oder Mundstücke. Was Amerikaner kaum nutzen, ist die Unterart des Joints, die wir hier in Europa klar bevorzugen. Den Spliff! Dieser definiert einen Joint mit einem Mischverhältnis von etwa 50 % Tabak und 50 % Marihuana. Geraucht wird meist mit Filter oder Mundstück aus Papier.

Renegade Piranha, die offizielle Blunt-Rollerin von Snoop Dogg, hat kürzlich berichtet, dass dieser schon mal bis zu 150 Blunts am Tag raucht.

Welches der für dich richtige Joint ist, erfährst du in unserem Artikel "Was ist ein Joint?" detailliert.


2. Die bunte Geschichte des Joints und eine hoffnungsvolle Voraussicht

Jede Geschichte hat irgendwo ihre Anfänge. Wusstest du zum Beispiel, dass die des Cannabis und somit auch die des Joints direkt mit der von Christoph Kolumbus zusammenhängt? Dieser überführte im Jahr 1492 nämlich als erster Mensch Cannabissamen von Kuba nach Amerika. Ein historischer Drogenschmuggler also? 

Nicht ganz. Diese dienten nämlich vermehrt der Anzucht von Nutzhanf, welcher beispielsweise für Seile oder zum Gewinnen von Hanföl genutzt wurde. Andere Berichte gehen jedoch davon aus, dass schon damals die beruhigende Wirkung von THC und CBD Cannabis nach dem Rauchen bekannt war und praktiziert wurde. Später durch die Hände der Hippiebewegung gereicht, erlangte der Joint neues Ansehen. Bis er jedoch salonfähig wird, dauert es wohl noch ein paar Jahre. Oder etwa nicht?

Was Kolumbus offensichtlich schon damals zu schätzen wusste, ist heute wohl bei uns beliebter denn je. So rauchen, laut einer Studie aus dem Jahr 2014/15, studierende Amerikaner inzwischen mehr Marihuana als Tabak.

Historiker hier entlang. Was steckt dahinter und wohin führt die Reise? Die ganze Geschichte des Joints.

3. In 7 einfachen Schritten zum perfekten Joint

Doch wie dreht man sich denn jetzt den perfekten Joint? Sicher seid ihr schon wahnsinnig aufgeregt, wann ihr endlich euren eigens gebauten Joint in Händen halten könnt. Deswegen lasst uns starten.

Medusafilters Zubehoer wie Aschenbecher, Rolling Tray, Grinder aufgereiht auf Holz

Vorbereitung ist die halbe Miete

Legt euch bereit, was ihr im weiteren Verlauf brauchen werdet. Dazu gehören Grinder, Drehpapier, einen Medusafilter und natürlich euer Cannabis.

Das Weed zerkleinern

Lege es dazu in den Schneidebereich deines Grinders. Verschließe diesen wieder und fang behutsam an in beide Richtungen abwechselnd zu drehen. Je feiner deine Hanfpflanze desto besser.

Das Weed und den Filter ins Blättchen geben

Platziere den Filter dabei an deinem bevorzugten äußeren Rand, das Cannabis davor. Achte darauf, dass es gleichmäßig verteilt ist. Achte darauf, dass der Klebestreifen oben und innenliegend ist!

Den perfekten Joint dreht man so

Nimm den Joint Bausatz auf und beginne ihn so zwischen Daumen und Zeigefinger zu drehen, dass sich das Cannabis beginnt zu rollen und eine Art Wurst bildet.

So leckst und klebst du den Joint richtig zu

Lecke nun den Klebestreifen ab. Weniger ist dabei manchmal mehr! Drehe anschließend das Papier ein und wickel ihn zu einem kegelförmigen Joint zu.

Stopfen und schließen

Stopfe deine Kräutermischung behutsam und mithilfe eines Stopfwerkzeugs (im Bongfeuerzeug), verdrehe anschließend das überschüssige Papier und schließe so deinen Joint.

Huch! Wer richtig mitgezählt hat, kommt hier nur auf 6 Schritte. Ist es dir aufgefallen? Den vielleicht wichtigsten Step, sowie detaillierte Ausführungen bekommt ihr in unserem "Mit diesen 7 einfachen Schritten den perfekten Joint drehen" Blogbeitrag.


4. Wie raucht man einen Joint? Wirkung beeinflussen

Du denkst jetzt sicher "anzünden und los gehts". Aber Halt! 

Um dir ein perfektes erstes oder nächstes Raucherlebnis zu ermöglichen, solltest du dir vorher dringend noch unsere Tipps zu Gemüte führen. Einige Faktoren spielen beim Konsum von Cannabis nämlich eine entscheidende Rolle. So hat der Ort, an dem du rauchst, ebenso Einfluss wie die Leute, mit denen du dich währenddessen umgibst. Genug Flüssiges im unmittelbaren Umfeld? Und nein, damit meine ich keinen Alkohol. Der Mischkonsum kann die psychoaktive Wirkung des Hanfs verstärken und führt nicht selten zu Herzrasen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Nebenwirkungen, auf die man gerne verzichtet.

Für Erfahrene als auch Anfänger gleichermaßen geeignet - unsere Slim Aktivkohlefilter im 6 mm Durchmesser.

Was du noch beachten solltest und was es mit der perfekten Dosierung auf sich hat, sodass du dein Erlebnis unvergesslich werden lässt, erfährst du hier in unserem Artikel.

5. Wie lange hält die Wirkung, wie lange ist man also High?

Die berauschende Wirkung von Cannabis (High) kann komplett unterschiedlich ausfallen, doch woran liegt das? Der Rausch ist einerseits vom Wirkstoff im Hanf abhängig. Hier gilt es zu nächst zwischen CBD und THC zu unterscheiden. Während das THC-Gehalt nachgewiesen, für die psychoaktiven Wirkungen verantwortlich ist und hierfür konsumiert wird, wirkt Cannabis mit hohem CBD Anteil eher beruhigend. Grundsätzlich gilt, je mehr Cannabinoide die Pflanze hat, desto potenter ist sie. Zusätzlich ist die gerauchte Dosis klar entscheidend, um diese Frage beantworten zu können.

Wie lange man High ist, hängt außerdem von folgenden Faktoren ab:

  • Die Art des Konsums (Bei Edibles setzt die Wirkung verzögert ein, jedoch oft stärker als das beim Kiffen der Fall ist)

Beim oralen Konsum tritt die Wirkung oft erst nach 2 bis 3 Stunden auf, während es beim Inhalieren von Cannabis nur Sekunden bis Minuten benötigt.

  • Welche Sorte konsumiert wird. Sorten, in denen viel des Wirkstoffs THC enthalten ist, machen oft auch länger und stärker High.
  • Körpereigene Präferenzen und deine allgemeine Verfassung sind ebenfalls zu berücksichtigen.

Weitere Faktoren, welche die Wirkung beeinflussen können und wie diese am Ende zusammenspielen bzw. wie ihr euer High aktiv verkürzen könnt, erfahrt ihr in unserem Beitrag "Wie lange hält das High?".


6. Wie dreht man einen Tulpenjoint?

So schnell er "wächst", so schnell ist er auch wieder weg. Wer will es einem aber auch verübeln? Dieser Joint sieht nicht nur sehr naturverbunden aus, sondern lässt sich auch noch bestens rauchen. Wie ihr diesen Amsterdam Classic ganz einfach nachbauen könnt, erfahrt ihr bei uns.

Den Trichter für deine Tulpe bauen

Bilde aus mindestens 2 zusammengeklebten Longpapes ein größeres Viereck und falte dieses so einmal um, sodass du ein Dreieck erhältst. Lass dabei den oberen Kleberand offen liegen. Befeuchte diesen und falte ihn so um, dass du ein geschlossenes Dreieck erhältst, welches du nun zu einem Trichter auffalten kannst. Befülle diesen mit deiner Lieblingsmischung, sodass du ihn später noch gut zudrehen kannst.

Den (besten) Stil für deine Tulpe bauen

Hierfür kannst du entweder ein längeres Röhrchen verwenden, oder aber einen klassischen Joint, den du möglichst lang, dünn und fest baust. In unserem Beispiel nutzen wir ein Röhrchen, da dieses meist mehr Stabilität gewährleistet.

Die Hochzeit zwischen Trichter und Stil

Setze den Joint mit der Öffnung voraus in deinen Trichter und wickle den Rest vom Trichter-Papier drumherum.Klebe mithilfe der übrigen Klebestreifen den Joint an der Knospe fest. Mit ein paar Klebestreifen anderer Blättchen befestigst du die beiden Komponenten aneinander, indem du sie an der Stelle, an der Trichter und Joint zusammen kommen, fest zusammendrückst.

Das ging zu schnell? Dann haben wir hier nochmal ausführlichst zusammengefasst, wie du zu deiner perfekten Tulpe kommst.

7. Wie dreht man einen Kreuzjoint? 

Weiter gehts mit einer ganz besonderen Jointvariante. Dem Kreuzjoint. In 5 einfachen Schritten werden wir euch die Geheimnisse dahinter aufzeigen und euch mit Leichtigkeit zum Ziel bringen.

Schaffe die Grundlage

Mit 2 handelsüblichen Joints. Beachte dabei, dass einer der beiden bedeutend kleiner, als der andere sein sollte. Der Kleinere von beiden sollte ohne Filter gebaut werden, der Größere darf konisch zulaufen und zur Spitze hin breiter werden. 

Steche ein Loch

In den größeren von beiden Joints, um die beiden später "kreuzen" zu können. Das machst du am besten mit einem Zahnstocher, den du zuerst im oberen Drittel durchstichst und dann behutsam zu rotieren beginnst. Durch die Rotation vergrößerst du das Loch so weit, bis der Durchmesser des kleinen Joints hindurchpasst.

Es braucht ein weiteres Loch

Im kleineren Joint! Steche hier mittig mit dem Zahnstocher einmal komplett durch. Das garantiert dir später den perfekten Durchzug und macht deinen Kreuzjoint rauchbar.

Die Hochzeit

Zwischen den beiden! Hierfür schiebt ihr den kleineren Joint, mit der Lochung vertikal in den Hauptjoint. Hier muss später Luft durchströmen können. Seid hierbei besonders vorsichtig, und dreht ihn behutsam rein, sodass später Luft durchströmen kann.

Der Feinschliff

Isoliere abschließend die offen gebliebenen Stellen der Zusammenführung mit Klebestreifen anderer Blättchen. Auch hierbei ist nochmal besondere Vorsicht geboten!

Geschafft! Es bleibt mir nur noch, dir viel Vergnügen beim Rauchen deines Kreuz-Joints zu wünschen. Für den besten Genuss empfehlen wir Medusafilters slim violet. 

Die ausführliche Anleitung zum Bau deines perfekten Crossjoints findest du auch hier.

Der längste jemals gebaute Joint ist übrigens beachtliche 50,6 m lang und wurde 2019 von Ignacio Rodrigues und rund 20 Helfern gebaut. Zu sehen war dieser damals auf der Mary Jane Messe in Berlin.

8. Wie dreht man einen Windmühlenjoint?

Willkommen in der Königsdisziplin des Joint Bauens. Ich hoffe ihr habt eure Bastelskills aus vergangenen Tagen abruf- und eine Krone griffbereit. Die habt ihr euch nämlich nach dieser Schritt für Schritt Anleitung für den perfekten Windmühlenjoint redlich verdient. Dies ist der vorerst letzte Beitrag in diesem Blog. Es bleibt mir also nur noch eines zu sagen: Danke fürs neugierig sein und bleiben. Wir lesen uns bald wieder, bis dahin: Bleibt aktiv!

Ihr braucht für die spätere Inbetriebnahme eurer Windmühle 4 Joints ohne Filter. Diese dürfen von euch schonmal vorbereitet werden. Wenn ihr nicht wissen solltet, wie ihr diese dreht, dann rate ich euch unseren Blogbeitrag zum Thema "In 7 Schritten zum perfekten Joint" vorher zu lesen.

Wir müssen eine Hülse basteln

Dreht im ersten Schritt ausreichend festes Kartonpapier zu einem konisch zulaufenden "Joint" zusammen und verklebt die Überlappungen. Hier eignet sich Tesafilm am besten. Die Größe der Hülse ist dabei irrrelevant, diese sollte sich am Ende nur mit Endlesspapes von "Medusafilters" zukleben lassen können.

Die Ummantelung

Besagte Endlesspapes legt ihr so am oberen Ende eurer Hülse an, dass diese einmal drumherum führen und verklebt diese mithilfe des Klebestreifens am Kartonpapier. Achtet dabei darauf, dass etwa 50 % des Papiers den oberen Rand überragen sollte. Das wird später für das Verschließen wichtig.

In jede gute Hülse müssen Löcher

Stecht mithilfe eines spitzen Gegenstandes 2 gegenüberliegende Löcher ins obere Drittel eurer Hülse. Diese sollten in etwa den Durchmesser eurer Joints haben. Seid hierbei vorsichtig!

Hülsen für die Hülse

Noch alle Finger dran? Sehr gut! Bastelt euch dann 2 weitere Hülsen, dieses Mal allerdings im Durchmesser eurer Löcher und in der Länge des doppelten Durchmessers der großen Hülse am dicksten Punkt. Mathe war doch mal für was gut. Yiiihaaa

Hochzeit, die Erste

Schneide nun das mittlere Drittel beider kleinen Hülsen bis zur Hälfte raus, sodass diese als "Rotor" aufeinander passen würden. Schiebe sie anschließend nacheinander in die große Hülse, sodass diese sich in der Mitte umfassen. Hierbei kannst du von oben etwas nachhelfen.

Hochzeit, die Zweite

Bald geschafft, versprochen. Im letzten Schritt drehst du das überschüssige Papier mittig zusammen und schließt deine Hülse damit. Zum Fixieren nutzt du im Bestfall ein Stück Zahnseide, welches du einmal um den Papierverschluss wickelst und festbindest. Ein dreifacher Fischermannsknoten sollte es hierbei tun. Joints rein, fertig! Fireee

Volle Windkraft voraus. Die ausführliche Bauanleitung findet ihr hier.

Jetzt probieren und nie wieder missen wollen: unsere Besten!

Häufige Fragen zur Wirkung von Joints

Der Unterschied zwischen Sativa und Indica liegt primär in ihren physiologischen Effekten. Sativa-Sorten sind bekannt dafür, dass sie eine anregende Wirkung haben und oft tagsüber konsumiert werden. Sie können helfen, Kreativität und Produktivität zu steigern und können sogar antidepressive Eigenschaften aufweisen. Auf der anderen Seite haben Indica-Sorten eine entspannende und beruhigende Wirkung, die oftmals zu körperlicher Schwerfälligkeit führt. Indica eignet sich daher besser für abends und kann bei Schlafstörungen helfen.

Gras, auch als Marihuana bekannt, ist die getrocknete und zerkleinerte Blüte der Pflanze. Haschisch hingegen ist das Harz, das aus den Trichomen (kleinen Haaren) der Pflanze extrahiert und dann zu einem Block gepresst wird. Haschisch ist in der Regel konzentrierter und daher stärker als Gras.

Das Rauchen von Gras geht auf tausende von Jahren zurück. Historische Register zeigen, dass der Gebrauch von Cannabis als berauschende Substanz seinen Ursprung in Asien hat und sowohl zu medizinischen als auch zu religiösen oder spirituellen Zwecken verwendet wurde. Es wird vermutet, dass das Rauchen von Cannabis als psychoaktive Substanz mit der Entdeckung des Feuers begonnen hat, als unsere Vorfahren zufällig feststellten, dass brennende Cannabispflanzen einen veränderten Bewusstseinszustand hervorrufen.

Ein Blunt ist eine Methode, Gras zu rauchen, indem es in ein Zigarrenblatt gerollt wird. Der Name "Blunt" stammt ursprünglich von einer Marke von Zigarren namens "Blunts", die oft zum Rollen von Cannabis verwendet wurden. Blunts werden dabei typischerweise mit purem Cannabis geraucht.

Ein Spliff ist eine Zigarette, die sowohl Tabak als auch Marihuana kombiniert. Der Begriff ist besonders in Europa weit verbreitet und wird oft verwendet, um den Unterschied zwischen einer reinen Marihuana-Zigarette (auch als Blunt bekannt) und einer Mischung aus Tabak und Marihuana zu kennzeichnen.

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